Bronze für den Budo-Club Offenburg bei den Südbadischen! Am Samstag fanden in Offenburg die Südbadischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend U11 statt. Insgesamt neun Mannschaften gingen an den Start, um sich den Titel zu sichern. Drei Teams kamen aus dem Ortenaukreis, der KT Kehl, der KSV Kippenheimweiler und der Budo-Club Offenburg. Der Budo-Club Offenburg startete stark ins Turnier und gewann seine erste Begegnung gegen den JC Tiengen 2 deutlich mit 5:1 Punkten. In der darauffolgenden Begegnung traf der Offenburger Judonachwuchs auf den späteren Zweitplatzierten JS Haltingen und musste sich trotz engagierter Leistungen mit 2:5 geschlagen geben. Besonders spannend wurde es im Kampf um Platz drei gegen den JCK Bad Säckingen. Nach den ersten Begegnungen stand es 3:3. Damit musste der letzte Kampf die Entscheidung bringen, eine nervenaufreibende Situation für alle Zuschauer, von denen manche vor Spannung kaum hinschauen konnten. Zwar trägt immer die gesamte Mannschaft zum Erfolg bei, doch in diesem entscheidenden Moment gelang es Anna Müller-Stoffels, nach einer packenden Begegnung den entscheidenden Punkt für Offenburg zu holen. Entsprechend groß war die Freude, Mannschaftskameraden, Betreuer und Eltern feierten sie anschließend begeistert. Südbadischer Meister wurde am Ende die Mannschaft des FT 1844 Freiburg vor der JS Haltingen. Der Budo-Club Offenburg belegte einen starken dritten Platz, ebenso wie der KSV Kippenheimweiler, der sich mit 4:3 Punkten gegen den KT Kehl durchsetzte. Der KT Kehl landete damit auf Rang fünf. Damit qualifizierten sich alle Ortenauer Mannschaften für die Badischen Meisterschaften, die in Kürze in Karlsruhe stattfinden werden. Auf der Matte gab es zahlreiche spannende Begegnungen, die den Zuschauern viele beeindruckende Momente boten. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die sowohl den jungen Sportlern als auch dem Publikum viel Freude bereitete.
Auf dem Foto (privat) hinten stehend: Artur Fuchs (Trainer und Betreuer)
h.v.l.: Milana Isafov, Sebastian Keidler, David Skaley, Magdalena Siegwart, Lara Ulrich
v.v.l.: Sten Schwarzkopf, Alexander Selzer, Mark Norcev, Wladislaw Moor, Matti Cludius, Viktoria Siegwart
vorne mit Pokal: Anna Müller-Stoffels